3.Faktencheck am 07.05.2019 – mit kompliziertem Presseecho

3.Faktencheck am 07.05.2019 –  mit kompliziertem Presseecho

Am 07.05.2019 trafen sich -diesmal im LIG landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen – fast 14 Teilnehmer aus Senat, Behörden, Deutscher Bahn und Bezirk Altona sowie 8 Teilnehmer vom VCD und Prellbock zum 3.Faktencheck.
Dazu  hier unsere jetzige ausführliche Presseerklärung.
Ja es ging am Dienstag, den 07.05. von 12.20 bis 15.20 Uhr heißer her  als wir gedacht haben.
Aber das Leben verläuft  eben oft anders, als gedacht.
Beim Thema „Bahnhof und Wohnungsbau“ ging es hart zur Sache.
siehe dazu auch wieder die Presseerklärung.
Dass dann 10 min nach Faktencheck-Ende  die Bild-Hamburg (fast aus der Sitzung heraus)  diese Fake-news verbreitete,
hatten wir nicht erwartet.
Bild Hamburg am 07.04.2019

Wir haben also jetzt auf Facebook und auf Twitter und mit dieser Presseerklärung  das Thema aus unserer Sicht kommentiert, bzw.korrigiert.

Und wir werden am 15.05.2019 auf dem nächsten Faktencheck unsere Position noch einmal schriftlich und mündlich einbringen.
Michael Jung. Sprecher der Bürgerinitiative  hatte am 08.05.2019 auf Hamburg1 ein fast 5 min. Interview mit Hamburg1 Moderator Herrn Schalthoff.
Hier können Sie das Interview sich anschauen.
Hamburg1

Interessant ist, dass Senator Dr. Andreas Dressel bemüht ist, die Wogen zwischen VCD/Prellbock und der Deutschen Bahn zu glätten
und für eine gute Gesprächsatmosphäre zu sorgen.
Sehr wohl er aber immer deutlich macht, dass der Senat ( und er spricht im Faktencheck für den Senat )
sich für den neuen Bahnhof am Diebsteich einsetzt.
Wir möchten daher noch einmal allen BürgerInnen, die sich für den jetzigen Fern-und Regionalbahnhof Altona einsetzen und auch für die vielen Menschen, die uns unterstützen  d e u t l i c h  sagen:
VCD und Prellbock halten an ihrer Klage vor dem Oberverwaltungsgericht fest.
Es war und ist ein wichtiger Schritt, zu klagen.
VCD und Prellbock haben aber immer und immer gesagt: Wir wollen das Thema mit der Politik bereden.
Das passiert derzeitig.
Und wir sagen auch laut und deutlich weiter: Am jetzigen Bahnhof mit allen seinen Adern und Verkehrssystemen ist auch Wohnungsbau auf den freigewordenen Flächen möglich. Auch Altona 2 kann gebaut werden.
Dazu dieser interessante Artikel vom 27.04.2019 aus dem Hamburger Abendblatt:
„Ab durch die Mitte“ Vor vierzig Jahren wurde der S-Bahn-Citytunnel eröffnet.
Eines der kompliziertesten Bauwerke in Hamburgs Geschichte
Josef Nyary hat ihn geschrieben und feiert noch einmal ein Hohelied auf die Ingenieurs-Kunst.
Was da unter der Erde möglich ist, kann bei der Neugestaltung des Gleisfeldes vor dem Bahnhof Altona möglich sein. Oder?

 

 

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