Über Uns

Wer ist Prellbock?  + Was will Prellbock – 2018+2019? 

wird  laufend aktualisiert!

Wer ist Prellbock?
Eine seit 2015 sich gefundene und selbstorganisierende  Bürgerinitiative.
Wir sind überparteilich aber parteiisch beim Thema.
Es arbeiten bei uns Bürger aus Hamburg und Umgebung mit, die aus unterschiedlichen Schichten, Berufen, Stadtteilen kommen.
Wir sind für neue Ideen für den jetzigen Bahnhof offen, wir bearbeiten mehrere Themen zum Bahnhof Altona.

  • Prellbock betreibt eine Webseite und einen Newsletter. Zudem sind wir auf sozialen Medien unterwegs.
  • Prellbock trifft sich regelmäßig einmal im Monat öffentlich am 4.Mittwoch im Monat macht aber auch Sonderbesprechungen
  • Prellbock hat einen Sprecher auf einer Monatsversammlung gewählt, Michael Jung.
  • Prellbock spricht und kommuniziert mit Interessensverbänden, der DB, und mit Parteien bzw. deren VertreterInnen
  • Prellbock arbeitet eng mit der Bürgerinitiative Langenfelder Signal zusammen.
  • Prellbock hat enge Beziehungen zum VCD und arbeitet eng mit dem VCD und vor allem in der Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss durch das EBA.
  • Prellbock betreibt Presse und Öffentlichkeitsarbeit und organisiert regelmäßig größere öffentliche Veranstaltungen
  • Prellbock finanziert sich ausschließlich durch Spenden.
  • Prellbock betreibt seine Aktivitäten  ausschließlich durch ehrenamtliches Engagement
  • Prellbock hat 2018 einen gemeinnützigen Verein Prellbock Altona e.V. gegründet und dieser ist 2019 ins vereinsregister eingetragen und
    hat seine Gemeinnützigkeit erhalten.

Was will Prellbock – 2020?  

  • Wir wollen den politischen Diskurs mit allen wichtigen Entscheidungsträgern -auch 2020.
  • Wir wollen ein sofortiges Moratorium zum Projekt Diebsteich als neuer Fern- und Regionalbahnhof.
  • Prellbock analysiert weiter die politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen für dieses Projekt:
  • Prellbock will erreichen, dass vor allem die exakten Kosten für Diebsteich berechnet werden:
    • Die Kosten der DB.
    • Die Kosten der FHH für Zusatzbauten und Infrastruktur am Diebsteich.
    • Die Kosten der FHH, dann den jetzigen Bahnkörper/Gleise/Bahnsteige etc. abzureißen und vor allem das Erdreich aufzuarbeiten.
  • Prellbock will die Fragen der Barrierefreiheit  am jetzigen Bahnhof  oder dann am Diebsteich durch unabhängige Stellen begutachtet haben.
  • Prellbock engagiert sich aktiv mit Netzwerken für mehr Nachtzüge und Autoreisezüge ab Altona sowie
    neue Nachtzuglinien, z.B. nach Paris, Rom, Stockholm, Prag etc. zusammen mit der ÖBB ( Österreich Bundesbahn ) und EuropabahnnetzwerkerInnen aber auch gerne mit der Deutschen Bahn.
  • Der Altonaer Bahnhof kann das Nachtzugzentrum der Stadt werden und damit ein Mosaikstein für eine konkretes besseres Schienen-Europa
  • Prellbock setzt sich für mehr Zugabfahrten ab Altona ein, auch um den Hauptbahnhof zu entlasten.
  • Politische und planerische Energie und öffentliche Mittel sollten dahin gelenkt werden, wo in Hamburg das wirkliche Problem der Bahn liegt: der Hauptbahnhof und die Verbindungsbahn sind die Nadelöhre.
  • Hamburg-Altona ist zukunftsfähig, dort gibt es Kapazitätsreserven, die im Hinblick auf den angestrebten Ausbau des Bahnverkehrs noch sehr nützlich sein werden.
  • Prellbock will StadtplanerInnen ansprechen und mit ihnen beraten, wie der jetzige Bahnhof modernisiert, ein neues Gesicht bekommen kann, die Situation für Bus+Bahn am Bahnhof zukunftsfähig gemacht werden kann, und wie der Lärmschutz für alle AnwohnerInnen links-und rechtsseitig  am Bahnhof verbessert werden kann

Runder Tisch
Prellbock will alle diese Themen an einem runden Tisch mit der  DB, mit dem Senat, mit Parteien, mit Bezirk VerkehrspolitikerInnen beraten und das auf Augenhöhe.
Dazu BRAUCHEN wir aber dieses Moratorium!!!

Prellbock wird weiter die Bürger in Hamburg und vor allem rund um den Altonaer Bahnhof durch Aktionen vor dem Bahnhof, Infoblätter, öffentliche Veranstaltungen, Pressearbeit, Plakate
Newsletter, Website informieren und mobilisieren.
Download „Prellbock – Wer sind wir“