Gestern am Diebsteich….. unser Handout zur Pressekonferenz gestern am S-Bahnhof Diebsteich / 22.07.2026

Gestern am Diebsteich….. unser Handout zur Pressekonferenz gestern am S-Bahnhof Diebsteich / 22.07.2026

Es waren trotz Regenwetter viele Interessierte gekommen  und der Treffpunkt unter der Betonnase des Eingangs Süd zur S-Bahnstation Diebsteich war etwas Besonders.
Unsere Infoblätter waren schnell an S-Bahn Nutzer verteilt.
Umliegende Industrie-, Handwerks-, Dienstleistungsbetriebe hatten ja Feierabend und so kamen viele S-Bahnpendler an unserer Aktion vorbei.
Überraschend viele interessierte Menschen.
Nachfragen auch zur Sternbrücke.
Um es vorweg zu nehmen:
In der Pressekonferenz haben wir ein „gutes Gelingen gewünscht“ obwohl wir Kläger gegen diese Monsterbrücke waren.
Die Deutsche Bahn AG hat jetzt den Hebel umgelegt und informiert breit und jedermann kann sich den Change an der Sternbrücke anbschauen.
siehe HIER

Der Aufreger war wiederum der stillstehende Aufzug.
Knapp 4 Monate ganz neu im Betrieb und nun eine Frischzellenkur und der Nordaufgang zu den S-Bahngleisen ist dadurch  gesperrt.
Diebsteich wieder  „No-Barriere-Frei“ = 37  heftige Treppenstufen.
Und sonst is da an dieser  S-Bahn – Station oben wie unten NICHTS:
Kein Bus, keine PKW-Zufahrt, Kein Kaffee, kein Kiosk, keine Zeitung.

Viel Zaun und viel Wildkraut.
Das Hinweisschild zum „toten“ Aufzug  hat schon eine besondere Note, wenn sie/du das Kleingedruckte liest:

?? Was bitte sind Entwässerungsmaßnahmen? „
Im Fahrstuhlschacht?

Noch Spannender ist das große Transparent der DB AG:
„Für die Menschen – Für das Klima – Für Hamburg“
!Dieses Transparent bitte einmal vor Ort  an schauen! und wundersame Dinge entdecken !
Nur dänische Züge auf den 8 Gleisen
Auf dem Gründächern begehbare Zonen und sogar ein Cafe.
Das geplante Hotel als 2.Hochaus mit einer wunderbaren Dach-Lounge
Der Friedhof ist plötzlich eine Park
PKW`s und Busse fahren an den Bahnhof heran.
Eine riesengroße Bahnhofseingangshalle

Unsere Themen der Pressekonferenz, die Michael Jung vorbereitet hatte: Siehe unser Handout als pdf
„Bleibende Schäden für den Bahnverkehr in Hamburg?“

 

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