Gestern ( 12.09.2019 ) im Hamburger Rathaus…..

Gestern im Hamburger Rathaus…..

 

…. hatte die Linken-Fraktion der Hamburger Bürgerschaft zum Thema
>>>Desaster Deutsche Bahn <<<  den Autor Arno Luik eingeladen.
Bürgersaal des Hamburger Rathauses
Der Raum war zu klein.
Nach der Hälfte der Zeit gab es Schichtwechsel zwischen Stehen und Sitzen.
Und lange Zeit durften viele BürgerInnen nicht zu Veranstaltung.
Überfüllt.
Sicherheitsgründe
Arno Luik stellte sein Buch vor.
Moderatorin war Bürgerschaftsabgeordnete Frau Heike Sudmann.
Das Buch: „Wie ein Krimi“, viele Details zum Thema „Deutsche Bahn und ihre Krise“
Und Faktenchecks seitens Arno Luik, die nur noch verzweifeln lassen.

Es gab zahlreiche Vorwegberichte in der Presse und in den Medien.
Hier eine Auswahl:
Auf telepolis schrieb Arno Luik am 04.09.2019 selbst
Hamburger Abendblatt
Interview im Hamburger Abendblatt
Hamburger Morgenpost
Frankfurter Raundschau

Das Kapitel zum Bahnhof Altona und seiner bisher verhinderten Verlegung zum Diebsteich
dürfen wir demnächst hier auf www.Prellbock-altona.de abdrucken.

Das Buch mit seiner ersten Auflage von 10.000 Stück soll ausverkauft sein, wird aber nachgedruckt.
Arno Luik „Schaden in der Oberleitung“

Die Reaktionen gestern: Teilweise eine leichte Ohnmacht gegenüber dem Desaster der Deutschen Bahn und eine Ratlosigkeit, wie Widerstand  in der Deutschen Bahn aufgebaut werden kann und was jetzt politisch zu tun wäre.
Bahnreform 2.0 war die Überschrift, die durch die ehrwürdigen Hallen des Hamburger Rathauses hallte.
Aber wie, mit wem, durch wem?
Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn tagt am Mittwoch, den 18.09.2019 und will eine Wende in der Deutschen Bahn AG beschließen.(??!!)
Der Bundesrechnungshof hat heute sich sehr kritisch zur Finanzlage der Deutschen Bahn AG geäußert.
Lesen sie hier

Update am 22.09.2019
Keine klaren Erkenntnisse, was der AR der DB AG am 18.09.2019 beschlossen hat.
Hier aber eine interessanter Diskussionbeitrag zum Thema.

1 Kommentar

  1. Die Bahn muss auf jeden Fall reformiert werden.
    Zuerst sollte sie sich auf Ihr Kerngeschäft, die Betrieb in Deutschland, beschränken.
    Die Struktur d.h. die Aufteilung die Geschäftsbereiche Cargo, Fernverkehr etc. muss wieder zusammengeführt werden. Helmut Schmidt würde hier von einem Rankenwerk sprechen, das gestutzt werden müsste.
    Auch muss der Verkauf von Flächen ( brachliegende Strecken, ehm. Rangierbahnhöfe, Betriebswerke etc ) die momentan nicht genutzt werden, unterbunden werden, um in Zukunft wieder die Infrastruktur die für einen leistungsfähige Bahnbetrieb aufbauen zu können.
    Die Erhöhung der Leistungsfähigkeit, sollte im Schwerpunkt dezentral organisiert werden. Mit der Einbindung des Fachwissens vor Ort ( Kommunen, Kreis, Land, Lokführer, Stellwerker, Fahrgastverbände etc.)

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