Wir denken und hoffen, das die Deutsche Bahn am Diebsteich nicht bauen wird….

Wir denken und hoffen, das die Deutsche Bahn am Diebsteich nicht bauen wird….

Wir hoffen sehr, dass  BürgerInnen,  Politik und Gerichte endlich diesem Mega- Irrsinn stoppen.
Denn die Baulöwen der Deutschen Bahn werden dann mindestens 121 Bäume fällen, und es wird keine Ausgleichpflanzungen am Diebsteich geben
siehe Presseerklärung vom 06.08.2018

denn die S-Bahn Linien  S3 / S21 werden  mindestens 1 Jahr lang nicht am Diebsteich halten.
Was das bedeutet, erleben gerade die NutzerInnen der S3 und S31 auf der Strecke Hauptbahnhof-Harburg.
Und den Caostagen am Hauptbahnhof.
Ein Busersatzverkehr vom Bahnhof Altona zum Diebsteich wird mindestens 15 min. Fahrzeit bedeuten.
siehe hier der Brief aus der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation.

denn der Diebsteichtunnel für FussgängerInnen und FahradfahrerInnen wird schnell gesperrt werden
und entweiht.
Und das für die gesamte Bauzeit !!! 6 Jahre also mindestens !!!
Also enorme Umwege.
Siehe hier die Veröffentlichung im amtlichen Anzeiger vom 25.05.2019 Seite 1192
Dagegen wehren sich jetzt schon zahlreiche AnwohnerInnen

und was sonst alles an Baulärm, Dreck, Abriss, 8m breite Bauzufahrtsstraßen am/über den Friedhof, Abriss des Cafe Buena Vista,  etc. und Gleis-Sperrungen etc. auf das Industrie-Handels und Wohnviertel um den Diebsteich und seinen  BewohnerInnen und den vielen ArbeitnehmerInnen zu kommen wird…..
Siehe hier das Protokoll der Diebsteich-Bürgerinitiative im Gespräch mit der Deutschen Bahn

Nun hat die Deutsche Bahn mit dem Hauptbahnhof, mit diversen weiteren Bauprojekten und vielen Sanierungen von Schienen, Weichen und Bahnstrecken sowie zahlreichen Brückenerneuerungen in Hamburg bei der S-Bahn sowie auf den Ferngleisstrecken  mehr als genug zu tun, will aber unbedingt am Diebsteich 5-6 Jahre alles auf den Kopf stellen.
Dazu zwei Glitzerhochhäuser, die den Irrsinn  dann noch ein Wahrzeichen geben werden.
Die Procom-Stelzen zwischen Friedhof, Harry-Fließen und Schrauben-Reyher.
Eine reine Immobilienspekulation.

Wir von Prellbock zusammen mit dem VCD sagen weiter NEIN und klagen vor dem Oberverwaltungsgericht.
Sie können uns unterstützen, mit einer Spende, mit aktiven Protest.
weitere Infos gerne auf Anfrage: info@prellbock-altona.de

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