Winter 2026 ( überraschend ) dass er da war ) und „Elli“ legen den Bahnverkehr ab Hannover bis zur dänischen Grenze lahm.
Am 08.01.2026 und dann vor allem am Freitag, 09.01.2026 ging bei der Deutschen Bahn im Norden vieles daneben:
- Verspätungen
- Zugausfälle
- eingefrorene Weichen
- Schienen unter Schneeverwehungen
- Unklare Auskünfte und Ansagen auf den Anzeigetafeln aber auch im
Internet - Genervte Bahnfahrer
Eine Herausforderung für die vielen aktiven Bahner.
Eindeutig !
Kalt und Sturm
Und dann wurde „Zug um Zug“ der Bahnverkehr eingestellt.
Die Tagesschau am 09.01.2026 um 20 Uhr stellte für den Raum Norddeutschland
von Hannover bis zur dänischen Grenze fest:
Es bewegt sich auf der Schiene nichts.
Die Deutsche Bahn will erst am Samstag wieder Züge (eventuell und eingeschränkt)
fahren lassen.
Wieder zeigt sich, dass für viele Menschen die Bahn in dieser Situation keine Alternative ist.
Es wäre angebracht, dass Politik und Fachleute einmal kritisch hinterfragen:
z.B.
Was hat die DB im Norden an Technik, um Schienen, Weichen, Bahnhöfe vom Schnee zu befreien.
Wenn du dazu KI befragst, kommen uneindeutige Antworten.
z.B.
Diese KI Antwort:
Eingesetzte Technik in Norddeutschland
Die Bahn setzt im Norden auf eine Kombination aus verschiedener Räumtechnik:
- Bahneigene Räumfahrzeuge: In den Regionen Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen sind regulär vier schwere bahneigene Schneeräumfahrzeuge sowie zwei Geräte der sogenannten „leichten Schneeräumtechnik“ (BAMOWAG) stationiert.
- Spurloks: Bei geringeren Schneeverwehungen werden schwere Diesellokomotiven als „Spurloks“ eingesetzt. Diese fahren ohne Wagen über verschneite Gleise, um allein durch ihr Gewicht und ihre Fahrt eine Spur für nachfolgende Züge zu ziehen.
- Präventionsfahrten: Besonders bei der S-Bahn Hamburg werden nachts Leerzüge eingesetzt, um die Schienen und Stromschienen von leichtem Schnee und Eis freizuhalten.
Von daher wird diese Frage für uns als Umweltverband Prellbock Altona e.V. interessant, dazu mehr zu recherchieren und bei der Deutschen Bahn in Hamburg nachzufragen.
Ich selbst denke, dass die DB Norddeutschland sich bestimmt besser auf Winter einstellen kann.
Mehr schwere Dieselloks, die es bestimmt in genügender Anzahl auf Abstellgleisen gibt.
Mehr richtige große Schneepflüge und Schneeräumgeräte im Winter einsatzbereit halten.
Mehr ausgereifte Technik zur Schneebeseitigung auf Bahnhöfe.
Vorausdenken bei der Wintertechnik bei den Weichen.
Eventuell sogar wieder schwere Dampflokomotiven einsetzen.
Von Kiel über Hamburg bis nach Hannover Sonderzüge einsetzen,
die eventuell langsamer fahren aber alle wesentlichen Bahnhöfe bedienen.
Der Postillion hat es heute überspitzt formuliert:
Schneeflocke gesichtet: Bahn stellt deutschlandweit Verkehr ein
Und es ist jetzt 15 Jahre her, dass Harald Schmidt dieses zeigte:
https://www.youtube.com/watch?v=PT5kUsPl988

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