Bahnunglück in Bayern – Prellbock mischt sich ein

13.06.2022 Pressemitteilung: Prellbock Altona e.V. mischt sich ein – zum schweren Bahnunglück am 03.06.2022 in Bayern

Das Bahnunglück am Freitag, den 03.06.2022, mit 5 Toten und vielen Schwerverletzten schmerzt uns sehr.
Die Anzahl der Verletzen wurde am 12.06.2022 von 40 auf 58 Reisende erhöht.

  • Wir stellen kritische Fragen, fordern umfassende Transparenz und eine unabhängige Expertenkommission.
  • Prellbock Altona mischt sich ein, denn die Aufklärung des schweren Bahnunglücks bei Garmisch-Partenkirchen ist notwendiger denn je.
  • Seit dem Unglück diskutieren Experten von Prellbock Altona e.V. mögliche Unfallursachen und
  • stellen Fragen, die noch nicht Gegenstand öffentlicher Betrachtung waren !!

In den Medien ist das Bahnunglück schon fast wieder vergessen.
Jetzt sucht die Polizei in Bayern jedoch nach weiteren Zeugen.

Politiker*innen und Bahnmanager waren vor Ort. Aber sie schweigen hartnäckig zur möglichen Unfallursache.
Es gibt fast keine Kommunikation seitens des DB-Bahnvorstand.
Die Anklageerhebung gegen drei Beschäftigte der Deutschen Bahn lenkt eher von den möglichen tatsächlichen Ursachen für das Unglück ab
und zielt fälschlich, wie so oft bei vergleichbaren vorausgegangenen Unfällen, darauf ab die Fehler im Bereich „menschlichen Versagens“ zu verorten
und das Versagen im oberen Management des Bahnkonzerns bzw. bei DB Netz – und damit den systemischen Charakter dieses Versagens – zu verdecken.
Prellbock mischt sich ein – lesen sie HIER

Weitere Informationen und Nachfragen:
Michael Jung
Sprecher Prellbock Altona e.V.
anerkannter Umweltverband
www.prellbock-altona.de

Weitere Informationen und Nachfragen:
Nutzen sie gerne info@prellbock-altona.de
Mobil: +49 1704708026
Mobil: +49 1792905662
Mobil: +49 1781806932

Unsere 2022 – Pressemitteilungen finden sie HIER

 

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5 thoughts on “Bahnunglück in Bayern – Prellbock mischt sich ein

  1. Am Tag des Unglücks fiel mir beim Betrachten der Bilder im Fernsehen sofort auf, dass die bogenäußere Schiene derart abgenutzt war, dass dort eine Kante auf der Innenseite des Schienenkopfes erkennbar war, die durch die Radkränze verursacht sein musste. War das wirklich so oder nur eine optische Täuschung? Wenn das keine optische Täuschung war, kann doch eine derartige Abnutzung zusammen mit einer zu geringen Kurvenneigung des Gleises bei dann zu hoher Geschwindigkeit eine Entgleisung verursachen, oder sehe ich das falsch?

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